Freitag, 21. August 2009

Homosexuelle besuchen öfter den Psychiater?

Eine kalifornische Studie bestätigt diesen Verdacht. Demnach würden Homosexuelle doppelt so oft einen Psychiater aufsuchen als Heterosexuelle. Bislang war nur erwiesen, dass Frauen eher einen Psychiater aufsuchen als Männer. Nun scheint auch deutlich zu werden, dass auch die sexuelle Orientierung eine Rolle spiele. Schwule und Lesben hätten es heute immer noch bedeutend schwer, ein gesundes Leben zu führen, weil Homosexualität über Jahrhunderte als Krankheit betrachtet wurde, so die Wissenschaftlerin Susan Cochran, die die Studie in der University of California in Los Angeles durchführte. Die negativen Auswirkungen der Diskriminierung Homosexueller werden wohl nach wie vor unterschätzt.

Kommentare:

Fg68at hat gesagt…

Geh, was vermuten die da schon wieder. :-)

NARTH und DIJG vermuten schon längst, ja vielleicht ist es biblische Wahrheit und sie wissen es, dass nur der gleichgeschlechtliche Sex an den Therapiestunden schuld ist. (Auch wenn manche Studien von Orientierung reden.) :-)

http://wthrockmorton.com/2009/08/31/michael-bailey-reacts-to-blatant-misquotation-on-lds-website-by-byrd-cox-and-robinson/

http://www.dijg.de/94.html

http://www.dijg.de/vonholdt-homos-segnung.html

ExGay-Observer hat gesagt…

Dass Ursache und Wirkung gerne vertauscht werden, wenn es um die Stigmatisierung der Homosexualität geht, ist ein beliebtes Hilfsmittel bei denjenigen, die Homosexuellen eher schaden als helfen wollen.